Herbstliche Flächen- und Gartenpflege

Die Tage werden allmählich wieder kürzer und die Temperaturen zu kalt, um bis spät in den Abend Draußen zu sitzen. Doch was erwartet uns im Herbst, wenn es um die Garten- und Flächenpflege geht?

Pflanzaktionen im Herbst

Im Herbst ist die Erde meistens mit genügend Feuchtigkeit versorgt, weshalb sich die Herbstzeit besonders gut für Umpflanzarbeiten eignet. Wenn die Pflanzen frühzeitig gepflanzt werden, gewöhnen sie sich schnell an den neuen Boden, bilden noch im Herbst neue Wurzeln und haben so gegenüber im Frühjahr gesetzten Pflanzen einen großen Wachstumsvorsprung.

Ein neuer Herbstschnitt

Da von März bis Ende September nur der Formschnitt erlaubt ist, um nistende Vögel zu schützen, können Sie den Herbst für den großzügigen Schnitt von Hecken, Bäumen und Büschen nutzen. Hierbei sollten Sie generell darauf achten, dass die Temperaturen nicht zu niedrig sind, da die frischen Schnittstellen kälteempfindlich sind. Fällt bei starkem Rückschnitt eine große Menge an Baum- oder Heckenschnitt an und bleibt nach dem Wegräumen der groben Teile noch viel kleines Geäst und loses Blattwerk auf Gehwegen, Höfen und Straßen liegen, kann dies schnell und bequem mit handgeführten Radialbesen weg gekehrt werden.

1, 2, 3, - Laubfrei?

Wenn im Herbst die Blätter fallen, sollten diese regelmäßig vom Rasen entfernet werden. Liegengebliebenes Laub nimmt dem Rasen Licht, verursacht braune Stellen und fördert das Wachstum von nicht gern gesehenen Moosflächen. Auch auf anderen Flächen, wie zum Beispiel auf großen Freiflächen oder Gehwegen, findet sich das unliebsame Laub wieder. Gehwege und Straßen können außerdem durch nasses Laub zur gefährlichen Rutschbahn werden. Diese Gefahrenquelle sollte also in jedem Fall entfernt werden. Bei der Laubbeseitigung können Geräte wie z.B. der handgeführte Radialbesen oder auch Selbstfahrer Abhilfe schaffen. Die handgeführten Radialbesen entfernen Laub einwandfrei und arbeiten dabei gründlich und schnell. Auch auf gewerblich genutzten Flächen und großen Anlagen kann die Grundstückspflege dank bedienerfreundlichen entsprechender Selbstfahrern mit entsprechendem Anbaugerät fachgerecht und schnell durchgeführt werden.

Laubfegen: Wer ist eigentlich zuständig?

Grundsätzlich gilt, dass die Gemeinden die sogenannten Verkehrssicherungspflichten tragen. Das heißt, dass sie dafür sorgen müssen, dass Straßen und Gehwege gefahrlos genutzt werden können. Die Gemeinden können diese Pflicht allerdings an die Grundstückseigentümer weitergegeben. Die Grundstückseigentümer geben die Pflicht bei vermieteten Objekten wiederrum in den meisten Fällen an die Mieter weiter.

Zeit für Laub

Die Uhrzeiten für das Laubfegen richten sich grundsätzlich nach den Zeiten für den Winterdienst, also in der Regel werktags zwischen 7 und 20 Uhr und am Wochenende ab 9 Uhr. Für die Zeiten zur Laubentfernung gibt es allerdings unterschiedliche Rechtsprechungen. Fest steht aber, dass mit wachsender Laubmenge auch die Pflicht zur Beseitigung steigt. Geräuscharme Akkugeräte sind hierbei für Arbeiten zur frühen oder späten Tageszeit perfekt geeignet.

Wertvolle Humusbildung

Wer hätte das gedacht: Wer Laub selbst entfernt, kann es sogar noch nutzen. Wer einen Komposthaufen hat, kann hier mit Zweigen und Laub im Wechsel sinnvolle Schichtarbeit leisten. Die Blätter verrotten zu einem nährstoffreichen Humus, der sich anstelle von teurer Gartenerde im Frühjahr bezahlt macht.

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