Gefahr durch Straßenverschmutzung minimieren

Es ist Erntezeit. Damit kommt auf die Landwirte und Lohnunternehmen wieder viel Arbeit zu. Die schweren landwirtschaftlichen Transporte bringen beim Wechsel von den Feldern auf die Straße durch ihre grobstolligen Reifen und die Ernteprodukte oft viel Dreck auf die Straßen und sorgen damit für Gefahr. Verkehrsteilnehmer in ländlichen Regionen müssen mit verschmutzten Fahrbahnen rechnen und besonders aufpassen. Denn wird diese Verschmutzung nass, bildet sich auf der Straße ein rutschiger Schmierfilm, der eine ähnliche Wirkung wie Glatteis hat und zu einem erhöhten Unfallrisiko führen kann.

Bauernglatteis muss nicht sein

Laut Paragraf 32 der Straßenverkehrsordnung ist es verboten, Straßen zu verschmutzen, wenn dadurch der Verkehr gefährdet oder erschwert wird. Der Verantwortliche hat die Fahrbahn unverzüglich zu reinigen, zudem muss er auf die von ihm verursachte Gefahr hinweisen. Kommt es auf einer verschmutzen Straße zu einem Unfall, ist der verantwortliche Landwirt schadensersatzpflichtig.

Damit es erst gar nicht zur Gefährdung von Leib und Leben unbeteiligter Verkehrsteilnehmer kommt, empfiehlt es sich, die Straße direkt nach der Ernte zu reinigen. Anbaukehrmaschinen sind für diese Aufgabe die ideale Lösung. Westermann bietet gleich zwei einfach zu montierende Anbaukehrmaschinen für den Front- und/oder Heckanbau für eine Vielzahl von Trägerfahrzeugen an.

Sicherer Transport

Landwirte sollten zudem darauf achten, dass sie das passende Reifenprofil je nach Zustand des Grünlandes oder Ackers wählen. Wichtig ist es, das Ladegut sicher zu befestigen und nicht zu viel aufzuladen. Dabei können Transportnetze helfen. Die Fahrer sollten außerdem auf eine korrekte Beleuchtung achten, damit andere Verkehrsteilnehmer sie immer gut sehen können. 

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